Im Hauptsitz der Alperia AG wurden die beiden Gewinner vom „Umwelt & Klima Preis Südtirol 2025“ prämiert. Stefan Stabler von Alperia und Arnold Biasion vom Bozner Kommunikationsunternehmen Transkom überreichten die Preise und Urkunden. Der Wettbewerb wurde in 2 Kategorien ausgeschrieben. Kategorie Projekte und Ideen; Kategorie 2: Maßnahmen und Aktivitäten. Arnold Biasion: „Als Ideatoren organisieren wir nun seit fast 20 Jahren den Umweltpreis und sind über die 40 mehrheitlich hochkarätigen Bewerbungen sehr erfreut. Sie beweisen einmal mehr, dass die Themen Umwelt und Klima eine essenzielle Bedeutung für unsere Gesellschaft und Zukunft haben.“
Gewinner der Kategorie 1 ist der Südtiroler Bauernbund mit dem Projekt „CO2-Fußabdruck der Südtiroler Landwirtschaft – Entwicklung eines praxisnahen Klimarechners für Landwirtschaftsbetriebe“. Es handelt sich hierbei um ein Leuchtturmprojekt, das den landwirtschaftlichen Betrieben in Südtirol eine fundierte Grundlage bieten soll, um ihre Klimawirkung besser zu verstehen, Einsparpotenziale zu erkennen und langfristig klimafreundlichere Produktionsweisen zu entwickeln. Das Projekt steht unter der Leitung des Südtiroler Bauernbundes, beteiligt sind weitere bekannte und einschlägige Südtiroler Institutionen.
Gewinner der Kategorie 2 ist die Laimburg mit „Regionales Saatgut von Wildpflanzen in Südtirol“. Das seit 2023 bestehende Projekt am Versuchszentrum Laimburg umfasst die Sammlung von Samen und Früchten, deren Prozessierung samt Reinigung und Prüfung des Saatgutes sowie die Vermehrung von Südtiroler wildwachsenden, krautigen Pflanzenarten. Durch die geplante Zusammenstellung einer Saatgutmischung sowie deren Aussaat und Etablierung verspricht man sich eine Erhöhung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen in Südtirol und nach Möglichkeit positive Effekte in Bezug auf Nützlinge.
Zu den Nominierten gehören Bewerbungen von: Universität Bozen, OEW – Organisation für eine solidarische Welt, Regional Management LAG Pustertal, lnstitut De Pace Fidei der Philosophisch-Theologischen Hochschule Brixen, GKN Sinter Metals AG, JUMP Jugend- und Kulturtreff, Nachhaltigkeitsgruppe Villanders, Verein für Kultur und Heimatpflege Tramin sowie die Arbeitsgemeinschaft für Vogelschutz und Vogelkunde – AVK.
„Beim Umwelt- und Klimapreis haben Private, Institutionen und Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ideen und Maßnahmen zu präsentieren. Auf diese Weise ist der Wettbewerb ein weiterer Beitrag zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die komplexen Themen Umwelt und Klima”, ergänzte Stefan Stabler von Alperia, die seit vielen Jahren den Umweltpreis unterstützt.
Weitere Informationen und detaillierte Beschreibungen der Bewerbungen der Gewinner und Nominierten finden Sie unter www.transkom.it/umweltpreis
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Von links: Arnold Biasion, Walter Guerra, Siegfried Rinner, Marianne Kuntz, Elena Wilhelm, Stefan Stabler, Angelika Ruele





