Vorsorgeuntersuchung der Augen bei Jugendlichen

Das späte Kindesalter oder die Adoleszenz ist nach wie vor eine kritische Phase, bei der vor allem hormonelle Faktoren eine Rolle spielen.

Hanf

Hanf ist eine der ältesten und vielfältigsten Kultur- und Nutzpflanzen der Menschheit. Schon vor fast 10.000 Jahren wusste man in China die Hanfpflanze wegen der nahrhaften Samen zu nutzen und aus den Fasern Seile herzustellen.

Der Algunder Waalweg

Der rund sechs Kilometer lange Algunder Waal reicht in seinen Ursprüngen ins Mittelalter zurück (erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1333).

Blick vom Algunder Waalweg auf Gratsch, Dorf Tirol, Meran und den Ifinger

Der Graue Star – unterschiedliche Therapieansätze

Auch wenn der Eingriff in der Regel derselbe ist, so kann die Ausgangssituation bei jedem Menschen komplett anders sein.

Augenuntersuchung
Meraner Stadtanzeiger 8/2026

Editorial 08/2026

Gärten erzählen Geschichten - über Macht, Sehnsucht und den Zeitgeist ihrer Epoche. Die Ausstellung „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“, die bis zum 8. November in der Remise von Schloss Trauttmansdorff zu sehen ist, macht diese Geschichten sichtbar. Gabriele Pircher, Direktorin der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, und Leo Andergassen, Direktor des Touriseum, nehmen uns in unserer Titelgeschichte mit auf eine Reise durch Jahrhunderte gärtnerischer Kultur – und zeigen, warum der Blick in historische Gärten mehr verrät als jedes Geschichtsbuch.

Bleiben wir in der Welt der... weiterlesen






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Titelthema
Gestaltete Paradiese: Gärten als Spiegel der Zeit

Was erzählen Gärten über uns? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Ausstellung „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“, die derzeit in der Remise von Schloss Trauttmansdorff in Meran zu sehen ist, lädt dazu ein, Grünräume neu zu lesen: als Ausdruck von Macht, Sehnsucht und Lebensstil – und als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen. „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Kuratorenteam der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die von der Renaissance bis in die Gegenwart reicht – und dabei überraschend aktuell wirkt. „Gärten sind immer auch ein Spiegel ihrer Zeit“, erzählt Gabriele Pircher, Direktorin der Gärten von Schloss Trauttmansdorff. „Sie zeigen, wie Menschen Natur verstehen, gestalten und nutzen – früher wie heute.“ Tatsächlich waren Gärten nie bloß Natur. Sie dienten stets auch der Inszenierung. Schon in der Renaissance wurden sie als Kunstwerke konzipiert, im Barock zu opulenten Bühnen mit Fontänen, Alleen und Irrgärten erweitert. Später entdeckte man im Landschaftsgarten die scheinbare Natürlichkeit – ein bewusst gestaltetes Ideal von Freiheit und Harmonie. Vom privaten Garten zum... weiterlesen

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Gestaltete Paradiese: Gärten als Spiegel der Zeit
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Gestaltete Paradiese: Gärten als Spiegel der Zeit

Was erzählen Gärten über uns? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Die Ausstellung „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“, die derzeit in der Remise von Schloss Trauttmansdorff in Meran zu sehen ist, lädt dazu ein, Grünräume neu zu lesen: als Ausdruck von Macht, Sehnsucht und Lebensstil – und als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen. „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“ ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen den Gärten von Schloss Trauttmansdorff, dem Südtiroler Landesmuseum für Tourismus – Touriseum und dem Kuratorenteam der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. Gemeinsam erzählen sie eine Geschichte, die...

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Rundwanderung über Mölten und St. Ulrich
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Rundwanderung über Mölten und St. Ulrich

Anfahrt: Von Meran nach Vilpian zur Seilbahn nach Mölten; Auffahrt mit der Bahn. Wegverlauf: Von der Bergstation der Seilbahn (1.050 m; in der Nähe der Gasthof Etschblick) wandern wir auf dem leicht ansteigenden Waldweg Nr. 1 bergauf, bis wir kurz vor Mölten die Asphaltstraße erreichen. Nach wenigen Metern biegen wir links ab in die Straße, die zum Gasthof Roderer (1.142 m, ab Seilbahn knapp 1 Stunde; Einkehrmöglichkeit) führt. Dann kehren wir auf der Straße zur Kreuzung zurück, gehen rechts ein paar Meter bis zum Wegkreuz, bei dem rechts der Wiesensteig Nr. 13 abzweigt. Über Wiesen wandern wir nun steil hinauf und verlassen diese durch ein Gitter oberhalb eines neuen Bauernhauses. Auf...

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Wenn Stroh zu Gold wird
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Wenn Stroh zu Gold wird

Franziska Kaufmanns Hände bewegen sich schnell und sicher. Vier Strohhalme werden zu einem kunstvollen Zopf. Was einfach aussieht, ist ein jahrhundertealtes Handwerk, das kaum noch jemand beherrscht. Die 82-Jährige ist eine der letzten Meisterinnen ihrer Zunft in Südtirol. „Meine Großmutter hat mir viele Handwerkstechniken beigebracht“, erzählt Claudia Baur Staffler. Die Meranerin sitzt an diesem Nachmittag bei Franziska und Toni Kaufmann am Küchentisch in Verdins. „Aber das Zopfen von Strohhüten, das konnte sie nicht. Also habe ich dafür jemanden gesucht.“ Durch Zufall fand sie das Ehepaar Kaufmann. Franziska, Jahrgang 1942, und ihr Mann Toni, Jahrgang 1941. „Sie ließen sich nicht lange...

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Windpocken sind hochansteckend!
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Windpocken sind hochansteckend!

Eine hochansteckende Infektionskrankheit im Kindesalter sind die Windpocken, die durch Tröpfcheninfektion, das heißt durch Niesen usw. übertragen werden. Ursache hierfür sind Varizella-Zoster Viren. Eine fragliche „fliegende“ Infektion brachte der Erkrankung den Namen. Ungefähr 14 Tage nach der Infektion entstehen rötliche Punkte (Papeln) auf der Haut des ganzen Körpers, die sich zu kleinen Bläschen weiterentwickeln und dann Krusten bilden. Anfänglich können auch der Grippe ähnliche Symptome mit Unwohlsein vorangehen. Die Pappeln und Bläschen jucken ausgiebig. Jedoch hinterlassen sie nach der Abheilung keine Narben, es sei denn, der Patient hat sie aufgrund des Juckreizes zu tieferen Verletzungen aufgekratzt....

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Müll für alle – aus Solidarität

Kleines Ratespiel: Was unterscheidet eine Reis- oder Zuckerschachtel und eine Nudelpackung von einem Pizzakarton? Der Pizzakarton hat beim Mülltrennen im Papiercontainer nichts verloren. Viele Bürger*innen wissen das nicht. Die neue Stadtregierung hat angekündigt, dass sie mit strengeren Kontrollen gegen jene vorgehen will, welche ihren Hausmüll nicht egoistisch in die eigene Tonne werfen, sondern der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Also jene, die das Sackerl zur Wertstoffinsel tragen (immerhin!) und dort dezent neben einer der Glocken deponieren. Später nach Einbruch der Dunkelheit kommt dann die Sperrmülltruppe. Also nicht die, die den Sperrmüll wegbringt, sondern die, die ihn entsorgt, und zwar dort, wo er eigentlich nicht entsorgt...

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Liebe Eltern, bitte nicht übertreiben

Das italienische Verfassungsgericht hat im April das Namensrecht geändert. Ab sofort erhalten Kinder verheirateter Paare nicht mehr automatisch den Familiennamen des Vaters, sondern den Nachnamen beider Elternteile. Außer Papi und Mami einigen sich auf einen Namen. Die bisherige italienische Praxis wurde als diskriminierend und nicht verfassungskonform eingestuft. Die Entscheidung ist nachvollziehbar. Aber Vorsicht vor Doppelnamen, auch wenn wichtige Menschen oft einen solchen führen. Da gab es zum Beispiel eine Justizministerin vergangener Bundesregierungen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Was mag in einem Menschen vorgehen, der Leutheusser heißt und sich trotzdem noch einen Schnarrenberger anhängt. Erstaunlicherweise kommen noch wichtigere Menschen auch...

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Editorial 08/2026

Gärten erzählen Geschichten - über Macht, Sehnsucht und den Zeitgeist ihrer Epoche. Die Ausstellung „Gestaltete Paradiese – Von Menschen und Gärten“, die bis zum 8. November in der Remise von Schloss Trauttmansdorff zu sehen ist, macht diese Geschichten sichtbar. Gabriele Pircher, Direktorin der Gärten von Schloss Trauttmansdorff, und Leo Andergassen, Direktor des Touriseum, nehmen uns in unserer Titelgeschichte mit auf eine Reise durch Jahrhunderte gärtnerischer Kultur – und zeigen, warum der Blick in historische Gärten mehr verrät als jedes Geschichtsbuch. Bleiben wir in der Welt der Gärten und wechseln die Perspektive: von der Geschichte zur Gegenwart, vom großen Entwurf zur täglichen...

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Die Kiefer (1)
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Die Kiefer (1)

Pinus ist die artenreichste Gattung aller Nadelhölzer und die Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) ist nach ihr benannt. Es sind immergrüne Bäume , die fast ausschließlich auf der Nordhalbkugel Europas, Asiens und Amerikas verbreitet sind. Viele Arten sind wichtige Waldbildner und haben eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Eine große Anzahl von Arten und Sorten findet als Zierbäume und -sträucher Verwendung. Neben der in Südtirol heimischen Föhre gedeihen in Meran mit seinem besonders begünstigten Klima mediterrane, amerikanische und asiatische Kiefernarten (die wir in vier aufeinanderfolgenden Teilen beschreiben wollen). Die Kiefern haben jung meist eine kegelförmige Krone, die sich dann zu den arttypischen...

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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel
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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel

Taschentuchbaum Im April blühen in Parkanlagen und privaten Gärten zwei Gehölze, die mit ihrem eindrucksvollen Schauapparat, der die Insekten anlocken soll, besonders hervorstechen; im Herbst fallen sie wegen der prächtigen Verfärbung der Blätter auf: der Taschentuchbaum oder Taubenbaum ( Davidia involucrata Baill.) und der Blumen-Hartriegel ( Cornus florida L.). Beide Gehölze gehören zur Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae). Beim Taschentuchbaum stehen um die Blütenstände herum zwei auffällige, ungleich große, weiße Hochblätter, die sich beim leisesten Windhauch bewegen und aussehen wie an den Ästen hängende Taschentücher. Er wird auch Taubenbaum genannt, weil...

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Wo stand in Obermais die Kanzelemühle?
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Wo stand in Obermais die Kanzelemühle?

Der Mühlwaal, der schon seit Jahrhunderten in Obermais durch die Lazag fließt, trieb einst entlang des heutigen Lazagsteiges drei Mühlen, und zwar der Reihe nach die Greifen- oder Knäblmühle (heute Haus Rohregger), die Krippler- oder Mazeggermühle (inzwischen abgebrochen) und schließlich die Kanzelemühle. Diese stand, so wie die zwei erstgenannten, an einer Stelle, wo der Waal ein stärkeres Gefälle aufwies und das Wasser daher mit erhöhter Kraft in die Schaufeln der Wasserräder schoss. Heute führt die Passeirerstraße an dem unscheinbaren Wohngebäude vorbei, dem man seine ursprüngliche Zweckbestimmung nicht mehr ansieht. Zudem verläuft nun der Mühlwaal dort unterirdisch durch eine Rohrleitung...

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Viel Arbeit für wenig Geld

Merans Stadtverwaltung ist wirklich nicht zu beneiden. Dass man beim Spazierengehen auf dem Tappeinerweg nicht mehr aufs Klo gehen kann, ist dabei noch das kleinste Problem. Und, ganz ehrlich, lieber in der frischen Luft schnell hinter einen Baum oder eine Palme, als mitsamt der Schüssel in die Tiefe stürzen. Einsturzgefährdet soll das Toilettenhäuschen sein. Jetzt bohrt die Gemeinde auf eigene Kosten, um herauszufinden, warum. Vielleicht treibt sich der Hund, der Laternen so lange anbrunzt, bis sie umfallen, auch auf dem Tappeinerweg herum. Aber, wie gesagt, es gibt gravierendere „grattacapi“ für den Bürgermeister und seine Verwaltung. Jetzt ist ihm eine Stadträtin abhandengekommen. Auch da kann man über die Gründe nur...

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Letzter Akt?

Endlich wurden die Bestimmungen veröffentlicht – der ausgleichende Verlustbeitrag wird doch noch Realität. Sie erinnern sich? Der Beitrag wurde mit dem zweiten Gesetzesdekret zur Unterstützung der Wirtschaft („sog. Decreto sostegni bis“) verabschiedet. Die genauen Bestimmungen wurden aber erst jetzt veröffentlicht. Den neuen Verlustbeitrag erhalten alle jene Unternehmen und Freiberufler, welche im Jahr 2020 im Vergleich zum Jahr 2019 einen Gewinnrückgang von mindestens 30% erlitten haben und im Jahr 2019 einen Umsatz von weniger als 10 Mio Euro erzielt haben. Der Verlustbeitrag hängt vom Umsatz ab, der im Gesamtjahr 2019 erzielt wurde und beträgt zwischen 5 % des Rückganges bei Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als...

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Die Leiter Alm
Grünkultur Luther Meran
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Schlafsysteme · Matratzen · Möbel

Die Ortsversammlung der lvh-Ortsgruppe Algund stand im Zeichen des Austauschs zwischen Handwerk, Gemeinde und Verband. Zahlreiche Mitglieder nutzten die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und zentrale Themen offen zu diskutieren. lvh-Ortsobmann Thomas ...

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„Unsere Orte sind lebendig und attraktiv auch dank der dort tätigen vielen Betriebe im Handel, in der Gastronomie und in der Dienstleistung“, betonte Adi Erlacher , der Bezirkspräsident des Wirtschaftsverbandes hds, bei der diesjährigen Bezirksversammlung ...

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Post&Pixel - Kultur zum Mitnehmen Erfolgreiche Projektpräsentation im Erlebniskeller Rochele in Marling Am 9. April fand im Erlebniskeller Rochele die feierliche Präsentation des Projekts „Post&Pixel – Kultur zum Mitnehmen“ statt. Zahlreiche ...

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