Wanderung auf dem Regglberg im Unterland
Anfahrt : Von Auer oder Neumarkt nach Aldein und weiter in Richtung Petersberg bis zum Gasthof „Waldrast“. Auf der Höfestraße, die rechts abbiegt, weiter bis zum ehemaligen Gasthof „Schlögler“ (1.454 m) im Weiler Lärch; hier Parkmöglichkeit. Wegverlauf : Vom Gasthof „Schlögler“ wandern wir auf der Straße kurz weiter und biegen bei einem Bildstock links ab. Nun folgen wir dem Wegweiser „Weißenstein“ und der Markierung Nr. 8 und wandern auf einem breiten, geräumten Weg und bald auf schmalem, gebahntem Steig durch Wald hinauf zum Rand der Lärchenwiesen. An der Wegkreuzung biegen wir links ab. Der Weg führt uns teils ansteigend, teils nahezu eben zu zwei Weggabelungen (beide...
Zum Piz Chavalatsch
Anfahrt : Durch den Vinschgau bis Spondinig und über Prad Richtung Stilfser Joch bis Gomagoi, dort rechts ab Richtung Stilfs; kurz vor dem Dorf Stilfs führt eine Bergstraße links zu verschiedenen Höfen und weiter Richtung Fragges (Wildgehege), dort Parkmöglichkeiten. Wegverlauf : Vom Parkplatz beim Wildgehege des Nationalparks (1.742 m) wandern wir in der Linkskehre rechts auf einem schmalen Steig (Nr. 2) am Zaun des Geheges entlang kurz etwas steil hinauf und kommen nach mäßig ansteigender Waldquerung zu einem Almweg. Wir wenden uns nach links, gelangen durch den Wald auf freie Wiesen und erreichen nach kurzem Anstieg, vorbei an der Unteren Stilfser Alm, die Obere Stilfser Alm (2.077 m, Einkehrmöglichkeit; ab Parkplatz 1 Stunde). Kurz...
Der Choleraweg in Tramin
Anfahrt : Von Bozen auf der Weinstraße über Eppan und Kaltern nach Tramin; Parkmöglichkeiten unterhalb der Kirche beim Bürgerhaus. Wegverlauf : Am Rathausplatz in Tramin (250 m) wenden wir uns nach Süden und wandern über die J.-v.-Payer-Straße und die J.-v.-Zallinger-Straße hinunter zur Weinstraße. Diese überqueren wir und folgen ein kurzes Stück der Straße Richtung Neumarkt. Bei der ersten Abzweigung biegen wir links in die Steinackerstraße, wenden uns bald noch einmal nach links und folgen der Markierung Nr. 15 und dem Hinweis „Choleraweg“. Auf dem asphaltierten Feldweg wandern wir, alle Abzweigungen missachtend, nördlich geradeaus, vorbei an oberhalb gelegenen Weingärten und den...
Rundwanderung am Marlinger Berg
Anfahrt: Von Meran Richtung Lana bis zur Burggräfler Kellerei in Marling, dann rechts auf der schmalen Lebenberger Straße hinauf bis unterhalb des Schlosses Lebenberg; nach einer Rechtskurve knapp oberhalb des Waalweges rechts großer Parkplatz. Wegverlauf: Vom Parkplatz (ca. 450 m) folgen wir der Asphaltstraße und dem Hinweis „Marlinger Höhenweg“ in mehreren Kehren, bis links die Straße zum „Innerholzmair“ abzweigt. Auf dieser wandern wir noch ein Stück und steigen kurz vor dem Hof links auf breitem Waldweg bergan. Von nun an verläuft der Marlinger Höhenweg ohne großen Höhenunterschied bis zum Gasthof Senn am Egg (698 m, Einkehrmöglichkeit – Montag...
Hofschank „Himmelreich-Hof“ in Tschars
Der Name „Himmelreich“ stammt wohl daher, dass der Hofschank in einer sehr ruhigen, geschützten, einfach „himmlischen“ Lage liegt. Einer Legende zufolge sollen einst die Karthäuser-Patres von Schnals über die Jöcher hergekommen sein und – am Ziel angekommen – ausgerufen haben: „Hier ist es ja wie im Himmelreich!“ Der Hofschank „Himmelreich-Hof“ befindet sich in Tschars, in der Klostergasse 15 A, im unteren Vinschgau inmitten von Apfelbäumen und Weinreben. Der Himmelreich-Hof wurde erstmals im fernen Jahre 1590 urkundlich erwähnt und bereits seit jeher wurde Wein für den Eigenbedarf angebaut. Heute ist es ein Familienbetrieb, der bereits seit vier Jahren von Jutta und Markus Fliri...
Noch lang oder nicht mehr lange?
Politiker, Journalisten und auch Bürger fragen sich, ob der Landeshauptmann Luis Durnwalder die Zügel der Südtiroler Politik noch lang oder nicht mehr lange halten wird. Unser Langzeitpolitiker ist sich anscheinend selbst noch nicht ganz im Klaren. Dauert das lange Warten den Kronprinzen etwa zu lange oder zu lang? Genau genommen zu lange und nicht zu lang . Hier gilt es zu unterscheiden: Das eine ist der Begriff der Zeit, das andere der der Länge. Es wird noch lange dauern bis zur Fertigstellung der Nordwestumfahrung. Mit lange anhaltendem Beifall wurde die „Junge Deutsche Philharmonie“ bedacht; der Beifall zog sich also zeitlich in die Länge. Lange ist hier eine genauere Bestimmung der Satzaussage, ist als Adverb verwendet: Er...
Rundwanderung: Taser – Egger – Gsteier
Anfahrt : Nach Schenna und weiter zur Talstation (827 m) der Seilbahn zum Taser; hier großer Parkplatz; mit der Seilbahn zum Taser. Wegverlauf : Vom Gasthof Taser (1.450 m, Einkehrmöglichkeit) wandern wir auf der Forststraße (Nr. 40, „Taser Höhenweg“) nahezu eben bis zum Greitererhof (1.420 m, Einkehrmöglichkeit) und folgen dann dem schönen Waldsteig (Nr. 40) bis zum Berggasthof Egger (1.505 m; ab Taser ca. 30 Minuten). Auf dem Höhenweg wandern wir eben oder leicht ansteigend weiter durch den Wald. Bald führt uns der schmale, aber sehr gut angelegte Weg hinunter zur Höfegruppe und zum Gasthof Gsteier (1.370 m, Einkehrmöglichkeit; ab Egger gut 1½ Stunden). Nun folgen wir der asphaltierten Zufahrtsstraße...
Der Oachner Höfeweg
Anfahrt : Von Blumau im unteren Eisacktal Richtung Völs, nach ca. 2 km rechts ab Richtung Tiers, nach einigen Kehren links ab nach Prösels; große Parkplätze in der Nähe des Schlosses. Wegverlauf : Vom Parkplatz unterhalb von Schloss Prösels (856 m) im gleichnamigen Weiler wandern wir auf dem breiten Weg Nr. 3 (Hinweis Unteraicha) zuerst durch Wiesen, dann durch Wald Richtung Westen leicht abwärts und gelangen nach ca. 20 Minuten zum sogenannten Wirtskeller, wo der Oachner Höfeweg rechts abzweigt. Wir kommen an den Höfen Riefer, Flunger und Dosser vorbei und gelangen zum Buschenschank Tommelehof (Einkehrmöglichkeit nur auf Bestellung) und wenig später zum Buschenschank Gemoanerhof (690 m, Einkehrmöglichkeit bis...
Vom Gampenpass auf den Großen Laugen
Anfahrt : Von Lana auf der Gampenpassstraße hinauf bis zum Gampenpass (1.518 m); Parkgelegenheit neben der Straße; mit dem Bus von Meran über Lana zum Gampenpass. Wegverlauf : Vom Gampenpass wandern wir auf dem breiten Forstweg bis zur ersten Kurve, nach der rechts der Wanderweg Nr. 133 (= Teil des Bonacossaweges) abzweigt. Auf diesem steigen wir durch Wald und später über Wiesen und felsdurchsetzte Hänge ziemlich steil bergauf und gelangen zum Laugensee (2.182 m). Wir wandern am rechten Seeufer weiter und folgen dann wieder rechts einem nicht markierten, aber gut erkennbaren Weg, auf dem wir zuerst leicht und dann stärker ansteigend über Gras- und Geröllhänge hinaufkommen zu einer Senke nördlich des Gipfelaufbaus. Wir...
Ab 2020 Kontrollorgan auch für kleinere GmbHs
Im Rahmen der Revision des Konkursrechtes (gesetzesvertretende Verordnung Nr. 14 vom 12. Januar 2019) wurde bei Kapitalgesellschaften die Überwachung durch externe Prüfer stark erweitert. Bisherige Grenzen für die Ernennung eines Überwachungsrates oder eines Rechnungsprüfers Bis zum 31.12.2019 ist die Ernennung eines Überwachungsrates oder eines Rechnungsprüfers bei GmbHs nur dann notwendig, wenn in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren zwei der folgenden Grenzwerte überschritten wurden: Gesamtbetrag der Aktiva der Bilanz: 4,4 Millionen € Erträge aus Verkäufen und Leistungen: 8,8 Millionen € durchschnittlich Beschäftigte während des Geschäftsjahres: 50 Personen....
Wellness anno dazumal (Teil 1)
Die Geschichte des Badens reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück, in welcher die antiken Kulturen viel Aufwand für Hygiene betrieben; Griechen und Römer hatten schon Badewannen aus verschiedenen Materialien wie Marmor, Terracotta, Holz und Metall und im Orient entwickelten sich die türkischen Bäder oder Hammams. Durch die Kreuzzüge im Hochmittelalter brachten die Ritter die Idee vom geselligen Baden nach antikem Vorbild und orientalischer Gepflogenheit auch in die Gebiete der Alpen. Als erstes Badegefäß im Alpenraum verwendete man einen ausgehackten Baumstamm, später folgten Holzzuber, emaillierte Stahlbadewannen oder gusseiserne Wannen bis hin zu Wannen aus verzinktem Eisenblech oder aus steinernen Materialien wie Marmor....
Atzwang – St. Andreas – St. Verena – Kollmann
Anfahrt : Von Bozen mit dem Bus oder mit dem Auto bis Atzwang; Parkmöglichkeiten gleich nach dem Ortsschild rechts am Radweg. Wegverlauf : Vom Parkplatz in Atzwang (373 m) wechseln wir auf die andere Straßenseite und gehen wenige Schritte nordwärts, bis links (nach der Brücke, Markierung Nr. 9 und Hinweis „Antlas“ und „Lengstein“) der geteerte Weg aufwärtsführt. Vorbei an einigen Häusern erreichen wir den Wald und steigen durch diesen auf dem alten, steilen Wald- und Pflasterweg hinauf bis zum Zunerhof im Weiler Antlas (ca. 800 m, Einkehrmöglichkeit, Montag Ruhetag; ab Atzwang knapp 2 Stunden; kurzer Abstecher zum St.-Andreas-Kirchlein lohnend). Nun folgen wir dem Hinweis „Keschtnweg“ und wandern teils...








