Jugendliche und Computerspiele
Viele Eltern stellen sich die Frage, wie viel Computer gut tut bzw. wie damit umgehen, wenn das eigene Kind mehr und mehr vor dem Computer sitzen möchte? Eines ist ganz sicher: Mit Verboten oder erhobenem Zeigefinger erreichen wir die Kinder nicht! Es ist wesentlich, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben! Bleiben Sie neugierig auf Computervorlieben und –spiele, zeigen Sie aufrichtiges Interesse, lassen Sie sich auch mal etwas erklären. Kinder freuen sich in aller Regel über das Interesse der Eltern und erläutern ihnen gerne ihr Spiel. Wenn Sie auch einmal mitspielen, können Sie mit Ihrem Kind über seine Erfahrungen reden. Wenn Sie in Kontakt mit der Spielewelt Ihres Kindes bleiben, können Sie reagieren, wenn es Probleme gibt. Wenn...
Flurnamen - Quellen historischer Forschung
Die Bedeutung der Namen der Höfe und Fluren ist eine der wichtigsten Quellen historischer Forschung eines Landstrichs. Außerdem stellt die Pflege und Weitergabe des Namenguts für eine Gemeinschaft einen bedeutenden, die Identität stiftenden Faktor dar. Als Quelle dienen die in mündlichen Gesprächen abgefragten Namen (Flurnamensammlung Südtirol, die am Landesarchiv in Bozen einsehbar ist), das Werk „Die Hofnamen im Burggrafenamt und in den angrenzenden Gebieten“ des verdienten Hofnamenforschers Josef Tarneller, sowie das Tiroler Ortsnamenbuch von Karl Finsterwalder (als Schlern-Schriften in drei Bänden erschienen). Abkürzungen: mda. (= mundartlich) Gratsch (und Grenzfluren zu Algund)...
Pflege mit Tiefe
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai blicken wir hinter die Türen der neuen Spezialeinheit des ST. JOSEF Kur- und Pflegeheims Meran – der ST. JOSEF Special Care Unit . Die Einheit verfügt über 26 Betten und ist auf die hochintensive Betreuung von Menschen im Wachkoma sowie von Personen mit schweren neurologischen Erkrankungen spezialisiert. In der spezialisierten Pflegeeinheit wird der rehabilitative Ansatz mit innovativen Pflegekonzepten kombiniert. Im interprofessionellen Team – bestehend aus Pflegekräften, Therapeut/-innen und Ärzt/-innen – ist es das gemeinsame Ziel, den Heimbewohner/-innen die bestmögliche Betreuung zu bieten. Der Pflegealltag in der Special Care Unit ist anspruchsvoll – körperlich wie...
Lachen, ein Kitzeln des Geistes
Lachen wurzelt immer in etwas Unerwartetem. Das macht überschüssige Nervenenergie in uns frei. So viel davon, dass sie sich physisch entlädt, eine Reihe von Muskeln durchschüttelt: so unkontrollierbar wie beim Niesen oder beim Schüttelfrost - nur lustiger.“ Das schreibt Herbert Spencer 1870. Bald darauf Charles Darwin: „Der Gegenstand ist äußerst compliciert: eine Art Kitzeln des Geistes, dem Kitzeln des Körpers merkwürdig analog; Affen stoßen gleichfalls einen wiederholten Laut aus, der unserem Lachen entspricht, wenn sie gekitzelt werden; die Unterkinnlade auf und nieder, wie es auch bei einigen Arten von Pavianen der Fall ist, wenn sie viel Vergnügen empfinden.“ Der berühmte...
Pflege mit Tiefe
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai blicken wir hinter die Türen der neuen Spezialeinheit des ST. JOSEF Kur- und Pflegeheims Meran – der ST. JOSEF Special Care Unit . Die Einheit verfügt über 26 Betten und ist auf die hochintensive Betreuung von Menschen im Wachkoma sowie von Personen mit schweren neurologischen Erkrankungen spezialisiert. In der spezialisierten Pflegeeinheit wird der rehabilitative Ansatz mit innovativen Pflegekonzepten kombiniert. Im interprofessionellen Team – bestehend aus Pflegekräften, Therapeut/-innen und Ärzt/-innen – ist es das gemeinsame Ziel, den Heimbewohner/-innen die bestmögliche Betreuung zu bieten. Der Pflegealltag in der Special Care Unit ist anspruchsvoll – körperlich wie...
Zwei leere Stühle
Dieser Papst hat wirklich Humor. Gerade eben hatte ich mich gefreut, dass die österliche Nachrichtenlage zur Abwechslung nur Erfreuliches zu bieten hat, da legt sich Franziskus am Ostermontag zur ewigen Ruhe. Man sollte Ostern doch nicht vor dem Ostermontag loben. Politische Beobachter wussten sofort, was der Grund für den am Ende doch überraschenden Tod des Papstes war. Wer gesundheitlich angeschlagen ist, sollte von seinem Umfeld mit besonderer Fürsorge betreut werden. Das aber war nicht der Fall, sonst hätte man J. D. Vance bereits am Eingang zum Petersdom abgewimmelt. Ich bin überzeugt, dass der Besuch des US-amerikanischen Vizepräsidenten unserem Franziskus den Rest gegeben hat. Wenn ich den Blick des Papstes während der Audienz richtig...






