Gesellschaft

17. „Tag der Bäuerinnen und Bauern“ in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Marketingmitarbeiter der Gärten von Schloss Trauttmansdorff Stefan Orian mit Kevin Huck vom Roten Hahn zusammen mit den Bäuerinnen und Bauern
Marketingmitarbeiter der Gärten von Schloss Trauttmansdorff Stefan Orian mit Kevin Huck vom Roten Hahn zusammen mit den Bäuerinnen und Bauern

 

Botschafter der Vielfalt: Südtirols bäuerliche Gastgeber zu Gast in den Gärten

Meran – Am Freitag, den 29. Mai, hieß es in den Gärten von Schloss Trauttmansdorff erneut: „Willkommen zu Hause“. Rund 100 Betreiber*innen der „Roter Hahn“-Betriebe folgten der Einladung zum mittlerweile 17. Tag der Bäuerinnen und Bauern. Der Aktionstag ist weit mehr als eine bloße Besichtigung – er ist ein kraftvolles Symbol für die gewachsene Partnerschaft zwischen Südtirols Landwirtschaft und dem Tourismus.  Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff und das Touriseum dienten den bäuerlichen Gastgebern als Inspirationsquelle und Ort des fachlichen Austauschs. Im Mittelpunkt stand dabei das Ziel, den Bäuerinnen und Bauern neue Impulse für die Betreuung ihrer eigenen Gäste auf den Höfen mitzugeben. 

Wertschätzung für authentische Gastgeber

Für Landesrat Luis Walcher ist der Aktionstag ein wichtiges Zeichen der Zusammenarbeit: „In den Gärten von Schloss Trauttmansdorff wird deutlich, wie eng Landwirtschaft und Tourismus in Südtirol miteinander verbunden sind. Der Tag der Bäuerinnen und Bauern trägt zum einen dazu bei, die Zusammenarbeit zwischen beiden Bereichen weiter zu vertiefen und würdigt zum anderen die herausragende Leistung unserer ‚Roter Hahn‘-Betriebe.“

Auch die Direktorin der Gärten, Gabriele Pircher, unterstrich den Wert dieser Begegnung: „Die Farben und Düfte unserer Gartenwelten bleiben im Gedächtnis. Wenn die Bäuerinnen und Bauern diese Eindrücke mit nach Hause nehmen, können sie dieses ‚Juwel‘ Südtirols noch authentischer an ihre Gäste vermitteln.“ 

Ein Garten als Spiegel der Landwirtschaft

Besonderes Augenmerk galt dem Bereich „Landschaften Südtirols“, wo ein klassischer Bauerngarten die Brücke zur täglichen Arbeit auf den Höfen schlägt. Eine Informationstafel zum Thema „Urlaub auf dem Bauernhof“ verdeutlichte den BesucherInnen zudem die gelebte Symbiose aus bäuerlicher Kultur und touristischem Angebot.  Hans J. Kienzl, Leiter der Dachmarke „Roter Hahn“, bedankte sich für die Einladung: „Es ist ein großzügiges Zeichen der Anerkennung seitens Trauttmansdorff. Indem unsere Mitglieder die Gärten selbst erleben, werden sie zu noch besseren Botschaftern für die Schönheit unseres Landes.“  Der 17. Tag der Bäuerinnen und Bauern festigte einmal mehr den Dialog zwischen den Roter Hahn-Betrieben und den Gärten und setzte ein starkes Signal für die Bedeutung einer authentischen touristischen Kultur in Südtirol.