Aufgrund von Arbeiten zum Ausbau des Glasfasernetzes durch die Infranet AG gilt vom 21. September bis 19. Oktober in der Johannesstraße (von Hausnummer 1 bis Hausnummer 19) ein Durchfahrtsverbot und ein Parkverbot mit Zwangsabschleppung.
Weitere Meldungen aus Meran
Hier sind Veröffentlichungen verschiedener Online-Medien zu Meran und Umgebung auf einer Seite zusammengefasst. Die Volltexte stehen auf den jeweiligen Originalseiten.
Öffentlicher Wettbewerb - qualifizierte/r Arbeiter/in, Seilbahnmaschinist/in
Aufgrund von Arbeiten an den Stromleitungen durch Edyna gelten vom 21. September bis 2. Oktober in der Katzensteinstraße (Höhe Hausnummer 18) verschiedene Verkehrsbeschränkungen.
Gemeinderatssitzung

Am Freitag, den 18., und Samstag, den 19. September, findet im Bahnhofspark von Meran das KOMMERA BAHNHOFS'PARK FESTIVAL statt, eine neue Initiative, die vom Jugendreferat der Stadtgemeinde Meran gefördert und von der Genossenschaft PROMOS organisiert wird. Ziel ist es, die sozia...
Am Freitag, den 18., und Samstag, den 19. September, findet im Bahnhofspark von Meran das KOMMERA BAHNHOFS'PARK FESTIVAL statt, eine neue Initiative, die vom Jugendreferat der Stadtgemeinde Meran gefördert und von der Genossenschaft PROMOS organisiert wird. Ziel ist es, die soziale Interaktion und die Eigeninitiative von Mädchen und Jungen im Alter von 16 bis 26 Jahren zu fördern.zum Artikel der Gemeinde
Im Rahmen des Aktionsplans für nachhaltige Energie und Klima (SECAP) 2020–2030 hat die Stadtgemeinde Meran eine erste Kartierung der Schattenbereiche entlang der wichtigsten Fußgänger*innenwege erstellt. Das intern entwickelte Tool, das auf den LiDAR-Daten des JUSTNature-Projekts...
Im Rahmen des Aktionsplans für nachhaltige Energie und Klima (SECAP) 2020–2030 hat die Stadtgemeinde Meran eine erste Kartierung der Schattenbereiche entlang der wichtigsten Fußgänger*innenwege erstellt. Das intern entwickelte Tool, das auf den LiDAR-Daten des JUSTNature-Projekts basiert, bildet eine strategische Grundlage für die Ausarbeitung eines künftigen Hitzeschutzplans (Heat Plan) und für die Anpassung der Stadt an Hitzewellen.zum Artikel der Gemeinde
Am Sonntag, den 20. September, verwandelt sich Meran mit Bike the City in eine große Fahrradstadt. Der Aktionstag bietet zahlreiche kostenlose Initiativen für Menschen jeden Alters und soll eine nachhaltige, sichere und barrierefreie Mobilität fördern.
Am Sonntag, den 20. September, verwandelt sich Meran mit Bike the City in eine große Fahrradstadt. Der Aktionstag bietet zahlreiche kostenlose Initiativen für Menschen jeden Alters und soll eine nachhaltige, sichere und barrierefreie Mobilität fördern.zum Artikel der Gemeinde
In den vergangenen Tagen haben die Carabinieri der Station Dorf Tirol nach Abschluss umfangreicher und gezielter Ermittlungen zwei 37 und 33 Jahre alte Männer aus dem Maghreb angezeigt. Beide waren den Sicherheitsbehörden bereits bekannt. Sie werden verdächtigt, gemeinsam einen Diebstahl aus einem Wohngebäude begangen zu haben.
Der Vorfall ereignete sich an einem Abend im August. Die beiden Verdächtigen verschafften sich unbefugt Zutritt zur Garage des Privathauses des Bürgermeisters der Gemeinde Tirol, Christoph Pircher, indem sie durch das Gartentor gelangten, das vorübergehend geöffnet war. Im Inneren durchsuchten die Täter die Garage und entwendeten ein Fernglas der Marke „Kowa“ sowie einen Behälter mit Münzen verschiedener Stückelungen im Wert von rund 300 Euro. Anschließend flüchteten sie.Die Ermittlungen wurden vom Kommandanten der Carabinieri-Station Dorf Tirol geleitet und aktiv vorangetrieben. Dabei erhielten die Ermittler wichtige Unterstützung von anderen Einheiten der Carabinieri-Kompanie Meran, die bereits mit den beiden Männern zu tun gehabt hatten. Die Auswertung der Videoaufnahmen der Überwachungskameras – die der Bürgermeister umgehend zur Verfügung gestellt hatte – sowie ein sorgfältiger Abgleich und die Identifizierung der Verdächtigen ermöglichten es den Ermittlern, den Fall aufzuklären.Als einer der Verdächtigen von den Ermittlern unter Druck gesetzt beziehungsweise zur Herausgabe aufgefordert wurde, übergab er die gestohlenen Gegenstände freiwillig. Neben dem Kowa-Fernglas konnten die Carabinieri auch ein zweites, älteres Fernglas sicherstellen. Dieses hatte für den Bürgermeister einen besonderen persönlichen Wert, da es ein Geschenk seines inzwischen verstorbenen Onkels gewesen war.Entscheidend für den erfolgreichen Abschluss der Ermittlungen war die Entscheidung von Bürgermeister Christoph Pichler, sich unverzüglich an die Carabinieri zu wenden, rechtzeitig Anzeige zu erstatten und die Aufnahmen seiner privaten Überwachungskameras zur Verfügung zu stellen, bevor diese überschrieben wurden. Dadurch konnten die Beweismittel gegen die mutmaßlichen Täter gesichert werden.Nach dem Vorfall erneuern die Carabinieri von Meran ihren Appell an die Bevölkerung, moderne einbruchhemmende Systeme und Schlösser zu verwenden und bei Bedarf auch private Alarmanlagen und Videoüberwachung zu installieren.In den kommenden Tagen werden die Carabinieri der Kompanie Meran ihre Kontrollen im Gebiet weiterführen. Ziel ist es, sogenannte Eigentums- beziehungsweise Vermögensdelikte zu verhindern und zu verfolgen und damit die Sicherheit von Einwohnern und Touristen im Burggrafenamt zu gewährleisten.Der Algunder Radtag startet am Sonntag, 20. September 2026 um 12.00 Uhr.

„Mehr geht nicht“, gesteht Werner Tirler. Man merkt, dass der Mann sich dabei irgendwie unwohl fühlt. Der Meraner Chemiker steht viel lieber im Hintergrund. Seit gestern aber leitet er als Chairman in Riva del Garda den Weltkongress „Dioxin 2026“. Es ist der Höhepunkt einer ziemlich außerordentlichen Karriere.
-Am Sonntag, 20. September findet am Rennweg der traditionelle Jahresmarkt statt. Ab Samstag, 19. September, 17 Uhr bis Sonntag, 20. September, 20 Uhr gilt dort ein Fahr- und ein Parkverbot mit Zwangsabschleppung.
Die Pressekonferenz zu den Entscheidungen der Meraner Stadtregierung findet morgen (Mittwoch, 16. September) um 10 Uhr im Sitzungssaal des Ausschusses im 1. Stock des Rathauses, Laubengasse 192, statt.

Lautes Türenknallen, Musik bis spät in die Nacht, Hunde ohne Leine im Garten, wahllos entsorgter Müll: Es gibt viele Situationen, die in Mehrfamilienhäusern für Probleme und Zwist sorgen können. Wohn- und Sicherheits-Landesrätin Ulli Mair hat zum Einhalten der Regeln bereits mehrere Initiativen gestartet, etwa das Streichen von Beiträgen bei Zuwiderhandeln und einen Sicherheitsdienst in Bozen und Meran. Nun folgt eine Sensibilisierungsaktion, die gemeinsam mit dem Wohnbauinstitut (WOBI) durchgeführt wird.
„Wo viele Menschen zusammenleben, braucht es vor allem eines: gegenseitigen Respekt und klare Regeln“, ist Mair überzeugt. Deshalb werden derzeit in WOBI-Wohnanlagen in Bozen und Meran etwa 100 Plaketten (in beiden Landessprachen) angebracht, die zum respektvollen Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner aufrufen. Die Aktion ist an die RESPECT-Kampagne des Landes Südtirol angelehnt, die vor kurzem neu aufgelegt wurde und an verschiedensten öffentlichen Orten auf den Beitrag, den Respekt und Freundlichkeit für ein gutes Zusammenleben leisten können, hinweist. „Die Tafeln allein werden niemanden davon abhalten, gegen Regeln zu verstoßen. Aber sie machen unmissverständlich klar: Im WOBI gelten Regeln – und deren Einhaltung wird ernst genommen. Wer die Hausordnung missachtet, muss mit Konsequenzen rechnen. Das schafft Klarheit, erhöht die Hemmschwelle für Fehlverhalten und zeigt gleichzeitig denjenigen, die sich an die Regeln halten: Eure Interessen werden geschützt“, erklärt Landesrätin Mair die Aktion.Die ersten Tafeln hat sie mit Francesca Tosolini angebracht, die vor kurzem als WOBI-Präsidentin abgelöst wurde. „Das WOBI bietet Wohnraum für viele Menschen und Familien mit unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnissen. Für ein gutes Zusammenleben reichen kleine Gesten aus, zum Beispiel indem Ruhezeiten respektiert, Gemeinschaftsflächen sauber gehalten und gemeinsame Bereiche verantwortungsvoll genutzt werden“, betont Tosolini.Der QR-Code auf den Schildern führt zudem zu einem Online-Formular, über das Missstände und Probleme den zuständigen Stellen gemeldet werden können. „Wir erinnern die Mieterinnen und Mieter damit daran, sich an die gemeinsamen Regeln zu halten. Denn Verstöße haben Konsequenzen: Schäden werden verrechnet, Verwaltungsstrafen verhängt und Beiträge werden gestrichen. Bei wiederholtem Zuwiderhandeln kann es auch zu einer Wohnungskündigung kommen“, schildert Mair. Sie selbst hat im Jahr 2024 die Streichung von Beiträgen für die Wohnnebenkosten durchgesetzt, wenn Mieterinnen oder Mieter die allgemein geltenden Regeln in den WOBI-Wohnanlagen nicht einhalten. Ein weiterer Schritt, um das Zusammenleben zu verbessern und die Sicherheit in den WOBI-Anlagen zu erhöhen, war die Einführung eines mobilen Sicherheitsdienstes in Bozen und Meran. „Dieser wurde nun aufgestockt und hilft dabei, Verstöße zu erkennen und zu dokumentieren“, berichtet Mair. „Respekt füreinander. Klare Regeln für alle. Mit diesen zwei Grundsätzen möchten wir ein lebenswertes Wohnumfeld fördern“, schließt die Landesrätin.





