Große Rochade in der Kurverwaltung – Zeit für einen Weckruf
Im Sommer 2026 von Der Stieglitz
Zwei Schlüsselposten werden in der Meraner Kurverwaltung frei: Die Direktorin geht in Pension, der Präsidentensessel ist neu zu besetzen. Eine historische Chance, könnte man meinen.
Die Spatzen pfeifen längst etwas anderes vom Dach: Altgediente Herren sollen übernehmen – und die Präsidentin scheint am Sessel zu kleben. Warum Neues wagen, wenn sich das Alte noch ein bisschen warmhalten lässt?
Meran braucht keine Postenpolitik im Rückspiegel. Es braucht Mut, Kompetenz, neue Köpfe. Junge, fähige Menschen stehen bereit – die einzige Frage ist, ob man sich traut, ihnen die Bühne zu überlassen, statt sie höflich zu übergehen und mit warmen Worten zu vertrösten.





