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Der Planetenweg

Im Frühling 2025 von Margareth Bernard

Die Wanderung beginnt bei der Sternwarte „Max Valier“ (links) und dem Sonnenobservatorium „Peter Anich“.
Die Wanderung beginnt bei der Sternwarte „Max Valier“ (links) und dem Sonnenobservatorium „Peter Anich“.

  • Höhenunterschied:
  • Gehzeit: 0:00 Stunden
  • Beste Zeit: bis

Anfahrt: Von Kardaun bei Bozen durch das Eggental oder von Blumau über Steinegg nach Gummer und weiter zur Sternwarte „Max Valier“ und zum Sonnenobservatorium „Peter Anich“, Parkmöglichkeiten; mit dem Bus Nr. 182 von Bozen bis zur Haltestelle Lantschnay, dann 2,5 km Fußweg bis zur Sternwarte (= zugleich der letzte Abschnitt des Planetenweges).

Wegverlauf: Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Kuppel der Sternwarte. Sie steht stellvertretend für die Sonne. Bis zum nahen Gasthof Unteregger (Einkehrmöglichkeit, Mittwoch Ruhetag) finden wir bei km 0,058 den 1. Planeten Merkur, bei km 0,108 den 2. Planeten Venus und bei km 0,149 den 3. Planeten Erde dargestellt. Nahe dem Gasthof steigt der Weg in Richtung Norden leicht an bis zum Oberegger-Hof, wo bei km 0,228 der 4. Planet Mars errichtet ist. Ab nun folgen wir immer den stählernen Hinweistafeln mit dem Namen des nächsten Planeten. Bald erreichen wir bei km 0,780 den 5. Planeten Jupiter. Neben dem Malgeier-Hof wurde bei km 1,430 vor dem Panoramablick auf die Dolomiten der 6. Planet Saturn positioniert. Vor dem Gasthof Lärchenwald (nur Hausgäste) können wir bei km 3,0 den 7. Planeten Uranus bewundern. Nach dem Jaiter-Hof und dem Haus Waldpeter erreicht der Rundwanderweg bei km 3,727 den höchsten Punkt (1.420 m). Bei km 4,5 ist im Wald der 8. Planet Neptun platziert. Im Bereich der Kreuzung mit dem Steinegger Höhenwanderweg befindet sich der niedrigste Punkt (1.250 m) der Wanderung. Am Aussichtpunkt Tschigg-Hof bei km 7,375 treffen wir auf den 9. Planeten unseres Sonnensystems, auf den Zwergplaneten Pluto. Anschließend gelangen wir auf einem Waldsteig in ca. 30 Minuten zum Ausgangspunkt zurück.

Orientierung und Schwierigkeit: Der Weg ist gut beschildert. Die Wanderung ist leicht und auch für Familien mit Kindern geeignet, die sich für die Planeten interessieren.

Beste Zeit: Frühling bis Herbst; an sehr heißen Tagen nicht zu empfehlen, weil man zwischendurch immer wieder auf Asphaltstraßen gehen muss.

Hinweis: Sternwarte „Max Valier“: Information und Anmeldung zu den Führungen: www.sternwarte.it oder beim Tourismusverein Steinegg, Tel. 0471 619 560

Besonderheiten: Ausgehend von der Sonne, die an der Wand der Sternwarte zu sehen ist, ist der Planetenweg die maßstabgetreue Wiedergabe der Größenverhältnisse unseres Sonnensystems. Im Maßstab 1:1 Milliarde angelegt, werden die knapp 6 Millionen Kilometer zwischen Sonne und Pluto auf eine 6 Kilometer lange Rundwanderung reduziert. Jeder Schritt entspricht ca. 1 Million Kilometer, ist man ca. 3 Stunden unterwegs, bis man alle Planeten besucht hat. Bei jeder Planetenstation erhält man Auskunft über die Eigenschaften des jeweiligen Planeten. Der Weg bietet ein herrliches Panorama, ist sehr gut markiert und führt durch Wiesen, Wälder und Biotope.

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Ausgabe 11/2025
Meraner Stadtanzeiger 11/2025
Thu, 05. Jun 2025

  • Editorial 11/2025
  • Hexenhäuschen im landwirtschaftlichen Grün
  • Freiherr Carl von Hüttner
  • Amtsübergabe und Panik in der Wahlkabine
  • Kleearten mit purpurroten Blütenköpfen
  • Mobil ohne Auto
  • Die Tränenwegsstenose bei Neugeborenen
  • Neues Zuhause auf Zeit
  • Die neuen Schranken der Gesetzgebungsbefugnis des Landes
  • Der Planetenweg

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